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Rechtsgebiete

China

Wir sind eine ungarische Anwaltskanzlei mit Sitz in Budapest und eigenem Büro in Shanghai und verfügen über mehr als fünfzehn Jahre Erfahrung mit China-bezogenen Mandaten. Wir unterstützen ungarische und europäische Unternehmen bei ihren Angelegenheiten in China und chinesische Unternehmen in Ungarn. Unser Team ist vor Ort in China, sodass wir Sie bei jedem Anliegen dabei unterstützen, eine Lösung zu finden, und Ihre Interessen schützen. Chinesisches Recht beraten chinesische Anwälte mit der jeweils erforderlichen Zulassung.

  • Rechtliche Vorbereitung und Umsetzung chinesischer Investitionen in Ungarn, einschließlich Aufenthalts- und Arbeitserlaubnissen für entsandte Führungs- und Fachkräfte
  • Markteintritt europäischer und ungarischer Unternehmen in China, Vertriebs- und Fertigungsverträge
  • Due Diligence zu chinesischen Partnern und Lieferanten, Steuerung vertraglicher Risiken
  • Durchsetzung von Forderungen und Beilegung von Streitigkeiten gegenüber chinesischen Vertragspartnern
  • Handels- und gesellschaftsrechtliche Beratung innerhalb chinesisch-ungarischer Unternehmensgruppen
  • Kommunikation mit chinesischen Behörden und Partnern auf Ungarisch, Englisch und Chinesisch
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Ausgewählte Mandate

01

Vertretung eines staatlichen chinesischen Chemieunternehmens in gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten im Zusammenhang mit seiner Großinvestition in Ungarn.

02

Umfassende geschäftliche und rechtliche Beratung zu den Energieaktivitäten und zur europäischen Expansion eines staatlichen Luftfahrttechnologiekonzerns.

03

Umfassende Rechtsberatung und Vertretung einer Gruppe chinesischer Investoren bei Investitionen im Gesundheits- und Tourismusbereich in Westungarn.

04

Handelsrechtliche Beratung für ein großes ungarisches Unternehmen im Bereich umwelttechnologischer Innovation.

05

Vertretung eines schweizerisch-ungarischen Herstellers und Vertreibers von Medizinprodukten bei der Expansion nach China.

Häufige Fragen unserer Mandanten

Wie prüft man einen chinesischen Lieferanten vor Vertragsschluss?

Aus amtlichen Unternehmensregistern und Gerichtsunterlagen ergeben sich der eingetragene Name, das Stammkapital, der genehmigte Geschäftsgegenstand und der gesetzliche Vertreter sowie laufende Gerichts- oder Vollstreckungsverfahren. Der häufigste Fehler: Der Vertrag wird mit einem Handelsnamen statt mit dem eingetragenen chinesischen Namen und ohne den offiziellen Firmenstempel geschlossen. Beides erschwert später die Durchsetzung.

Sollte ein ungarisches Unternehmen eine chinesische Tochtergesellschaft gründen oder mit einem Vertriebspartner arbeiten?

Das hängt davon ab, wie viel Kontrolle Produkt und Marke erfordern. Mit einem Vertriebspartner geht der Markteintritt schneller, doch Marke und Kundendaten müssen vor der ersten Lieferung im eigenen Namen gesichert sein. Eine Tochtergesellschaft ist langsamer und teurer, dafür bleiben Vertragskette, Preisgestaltung und Daten im Konzern.

Was ist der MKIK China Desk?

Der "MKIK China Desk – Operated by Cathay Partners" arbeitet auf Grundlage einer Kooperationsvereinbarung mit der Ungarischen Industrie- und Handelskammer. Praktisch ist er ein Einstiegspunkt für Unternehmen, die von Ungarn aus nach China gehen, und für chinesische Investoren in Ungarn: Die Anfrage landet bei demselben Team, das in Budapest und in Shanghai präsent ist.

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